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Ammer-Loisach Energie blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück

Andreas Rödl ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Mehr Kunden und höherer Stromabsatz: Die Ammer-Loisach Energie GmbH setzt ihren Wachstumskurs auch im siebten Jahr ihres Bestehens weiter fort. Positive Entwicklungen gab es auch im Bereich Elektro-Mobilität sowie beim geplanten Wasserkraftwerk an der Halbammer.

Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete die Ammer-Loisach Energie einen Umsatz von rund 3,3 Millionen Euro – ein Plus von rund 9 Prozent gegenüber 2018. Auch der Energieabsatz für die mittlerweile rund 3.400 Geschäfts-, Privat und Firmenkunden im Ökostrom lag mit 16,1 Mio. kWh über dem Vorjahresniveau von 15,7 Mio. kWh. Die Ammer-Loisach Energie erzielte somit auch in ihrem siebten Jahr ein positives Ergebnis und erwirtschaftete einen Jahresüberschuss von 29.000 Euro.

Wechsel im Aufsichtsrat
Mit der Wahl zum Ersten Bürgermeister von Oberammergau übernahm Andreas Rödl auch die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden der Ammer-Loisach Energie von seinem Amtsvorgänger Josef Pössinger. „Die Gründungsidee der Ammer-Loisach Energie, ein eigenständiges kommunales Angebot von umweltfreundlicher Energie, hat sich nach mittlerweile sieben Jahren als Erfolg erwiesen“, sagt Andreas Rödl. „Daher freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Gesellschaftergemeinden, um mit ihnen zusammen diese regionale Erfolgsgeschichte fortzusetzen.“

Positive Entwicklung bei E-Mobilität und bei der Errichtung der Wasserkraft
Gut gestartet ist 2019 auch e-Alois, das als erstes Carsharing in der Region vollständig auf Null-Emission setzt. Das Gemeinschaftsangebot der Ammer-Loisach Energie und der Ammergauer Alpen GmbH wird so gut angenommen, dass in der Gemeinde Oberau mittlerweile auch ein Elektroauto zum Einsatz kommt. Durch den Einsatz von 10 E-Autos und die Erstellung von 15 Ladesäulen konnten in den letzten 18 Monaten 18.000 kg CO2 eingespart werden.

Voran geht es auch beim Thema Wasserkraftwerk an der Halbammer. Die Planungen befinden sich hier auf der Zielgeraden, sodass voraussichtlich noch in diesem Jahr die Bauarbeiten beginnen können. Mit den jährlich aus reiner Wasserkraft erzeugten rund 500.000 kWh Strom sollen künftig etwa 300 Haushalte mit Energie versorgt werden. Bereits 2021 könnte das Kraftwerk in der Nähe von Saulgrub dann in Betrieb gehen.

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